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Der Missionsbefehl als Auftrag an Familien

29 Mar, 2019 :: Bahia Blanca, Argentinien


Robert* und Angela* sind Missionare in Asien. Sie besuchten in Argentinien die Logos Hope, berichteten von ihrer Arbeit und erzählten, wie sie Gottes Berufung zu den am wenigsten mit dem Evangelium Erreichten Folge geleistet hatten. Eine Gemeinde in der Umgebung lud das Ehepaar ein und bat es, anhand ihrer persönlichen Erfahrungen einen Kurs für Ehepaare anzubieten.

Dabei referierten die Missionare allgemein dazu, was Ehepaaren guttut, und gaben spezielle Ratschläge für Ehepaare, die Gott in der Mission dienen möchten. Sie erklärten, dass beide, Mann und Frau, eine Berufung zu diesem Lebensstil brauchen, und dass es sehr kompliziert werden kann, wenn man Gott dienen will und nur einer der Ehepartner eine Berufung für sich sieht und der andere nicht.

Robert and Angela wussten beide, dass Gott sie in einen bestimmten Teil Asiens berufen hat. Diese Bestätigung von Gott half ihnen dabei, dass sie als Ehepaar stark bleiben konnten. In schwierigen Zeiten konnten sie sich gegenseitig an ihre Berufung erinnern und am Ball bleiben.

„Es ist auch sehr wichtig, dass man gemeinsam betet und Gemeinschaft hat. Das ist im Heimatland schon wichtig, aber im Ausland gibt es noch mehr soziale, sachbezogene und geistliche Herausforderungen, wenn man für Gott arbeitet“, erklärte Robert. „Satan will keine starken Ehen und Familien, die etwas bewirken, und deshalb greift er sie intensiv an. Geistliche Einheit und Gemeinschaft sind da unentbehrlich“, sagte er den Anwesenden. Später meinte Angela: „Wir haben Leute zuhause, die für uns beten. Deshalb erinnern wir auch die Gemeinden daran, dass sie für diejenigen beten, die sie ausgesandt haben.“

Viviana Calvo, die für die Gemeinde den Kontakt zum Schiff hergestellt hatte, erzählte, was sie von dem Kurs mitgenommen hatte: „Ihre Geschichte war sehr hilfreich, besonders der Rat, dass beide eine Berufung zum Dienst haben sollten, weil es sonst nicht funktioniert“, meinte Viviana.

Robert and Angela fiel auf, dass die Gemeinde bereit dafür war, Missionare auszusenden, und dass es die Ehepaare ermutigte, was Gott am anderen Ende der Welt tut. Am Kursende erzählten sie den Teilnehmern von ihnen bekannten Argentiniern, die Missionare sind, und luden sie ein, selbst darüber nachzudenken, ob sie die gute Nachricht an die am wenigsten Erreichten weitergeben sollen.

Die Missionare und die Gemeinde sind weiterhin in Kontakt und der Pastor und seine Frau vermittelten ihnen und der ebenfalls anwesenden Kolumbianerin Camila Babativa den Kontakt zu einem lokalen Radiosender, wo Camila in einer Sendung von der Logos Hope und die Missionare von ihrer Arbeit in Asien berichten konnten.

*Namen geändert

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