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Hoffnung, Güte und Gottesfurcht: die Bestätigung des Premierministers

06 Dec, 2019 :: Georgetown, Guyana


Nach ihrer zweijährigen Lateinamerika-Rundreise kam die Logos Hope wieder in Guyana in ihrem ersten Hafen in der Karibik an. Dort wurde das Schiff am Ankunftstag offiziell eröffnet.

Logos Hope-Direktor Pil-Hun Park aus Südkorea hielt dabei eine Rede in Anwesenheit des Premierministers des Landes, dessen Frau und anderer hoher Beamten. „Wir möchten in unserem Alltag Gottes Liebe wiederspiegeln. Wir wollen seiner Wahrheit gehorchen und damit etwas in der Welt bewirken“, sagte er.

„Ich glaube, dass wir etwas bewirken können, wenn wir einander vergeben; wir können etwas bewirken, wenn wir die Würde und den Wert des anderen achten; wir können etwas bewirken, wenn wir Menschen dabei helfen, dass sie ihre Lebensqualität verbessern, und wir können etwas bewirken, wenn wir uns bewusst dafür entscheiden, andere zu lieben.“ Direktor Park schloss: „Wir möchten vom Motto von Guyana lernen: „Ein Volk, eine Nation, ein Schicksal.“

Im Anschluss an die Begrüßung der Gäste durch den Kapitän und den Direktor der Logos Hope, hieß Premierminister Moses Veerasammy Nagamootoo die Mannschaft in seinem Land willkommen. „Ich glaube, dies ist eine große Geste der Freundschaft und Verbundenheit. Schließlich seid ihr schon zum dritten Mal in Guyana“, erinnerte sich der Premierminister.

„Ich konnte nicht anders als mich von der Gemeinschaft auf einem Schiff inspirieren zu lassen, das die Hoffnungsbotschaft in der Welt verbreitet. Danke, dass ihr wieder nach Guyana gekommen seid. Ich begrüße euch im Auftrag von Präsident David Granger.“ Premierminister Nagamootoo lud die Mannschaft und ihre Leiter dazu ein, dass sie die schönen Sehenswürdigkeiten in seinem Land besichtigen, und ergänzte: „Die religiösen und ethischen Werte, die ihr verbreitet, sind wichtige Werte für unser Land. Wir sind ein kleines Entwicklungsland. Wir haben die Herausforderungen der Vergangenheit noch nicht überwunden. Eure Botschaft der Hoffnung, Güte und Gottesfurcht kann uns helfen.“ Er schloss: „Fühlt euch wie zuhause: Willkommen in Guyana!“

Während der Premierminister sich im Büchermarkt umsah, wandte er sich an die örtlichen Medien und sagte: „Wenn ihr dieses Jahr ein Weihnachtsgeschenk kauft, dann muss es ein Buch sein!“ Für ihn ist das Lesen ein Werkzeug, das eine Gesellschaft verändern kann, das Bildung ermöglicht und frei macht. In seinen eigenen Worten ist es ein Wert, den man mit Geld nicht bezahlen kann.“